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Kurbelwelle für ALFA ROMEO 147 (937_)

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ALFA ROMEO 147 (937_)

Der Alfa 147

wurde im Juni 2000 in Deutschland als dreitüriger PKW eingeführt. Im Mai 2001 folgte das fünftürige Modell.
Der Alfa 147 basiert auf der modifizierten Plattform des 1997 vorgestellten Mittelklassemodells Alfa 156, von dem auch die Fahrzeugtechnik weitgehend übernommen wurde.
Im Februar 2003 wurde die Modellpalette durch das Spitzenmodell Alfa 147 GTA ergänzt. Dieses glänzt durch einen V6-Zylinder-Motor mit 3,2 l Hubraum und 184 kW/250 PS und die Karosserie des Alfa 147 GTA unterscheidet sich von den übrigen Modellen durch eine andere Front- und Heckstoßstange, breitere Kotflügel und einen Dachspoiler.
Im März 2004 folgte das Modell ti mit neuer Sportausstattung.
Ende 2004 wurde das Design der Alfa 147 Modelle aufgefrischt. Unter anderem wurden die Frontschürze, die Heckleuchten und das Cockpit redesigned.
Eine zweite Modellpflege erfolgte im Herbst 2006, im Zuge derer ein verchromter Kühlergrill, neue Scheinwerfer und eine andere Frontschürze das äussere Erscheinungsbild erneuerten. Zugleich wurden die Serienausstattungen aufgewertet und den Dieselmototen serienmäßig ein Partikelfilter spendiert.
Im Herbst 2008 wurde die dreitürige Alfa 147 Variante aus dem Modellprogramm genommen und durch den kleineren MITO ersetzt.
Seit Mai 2010 wird der Fünftürer nicht mehr produziert, seine Nachfolge trat Mitte 2010 die neue Giulietta an.
Kurbelwelle für ALFA ROMEO 147 (937_)

Kurbelwelle

Beim Verbrennen des Kraftstoff-Luft-Gemischs im den Brennräumen der Zylinder eines Motors wird Energie in Bewegung umgewandelt; die Kolben in den Zylindern bewegen sich auf und ab.

Was macht die Kurbelwelle?

Die Kurbelwelle hat die Aufgabe, die Auf- und Ab-Bewegung der Kolben, in eine Drehbewegung umzuleiten. Die Drehbewegung wird an des Schwungrad weitergegeben, welches seinerseits die Bewegung über Kupplung und Getriebe an Achsen und Räder weitergibt.
Die Kolben sind über die Pleuel (Pleuelstangen) mit der Kurbelwelle verbunden. Die drei Komponenten Kolben (mit Kolbenbolzen), Pleuel (mit Lagerbuchsen und Lagerschalen) und Kurbelwelle bilden zusammen den sog. Kurbeltrieb.

Die Teile der Kurbelwelle

  • Wellenzapfen:
    Die Wellenzapfen der Kurbelwelle definieren die Drehachse der Kurbelwelle und sind in den Hauptlagern im Motorblock gelagert.
  • Hubzapfen:
    Die Hubzapfen sind versetzt zur Drehachse der Kurbelwelle zwischen den Hauptlagern angeordnet. Der Versatz sorgt dafür, dass sich die Hubzapfen in einer Kreisbahn um die Drehachse der Kurbelwelle bewegen. An den Hubzapfen sind die Pleuelstangen gelagert. Der Abstand der Hubzapfen von der Kurbelwellenmitte definiert den Hub des Kolbens (Stichwort: Hubraum)
  • Kurbelwangen:
    Die Kurbelwangen befinden sich zwischen den Hubzapfen und sind in der Regel so konstruiert, dass sie das Ausgleichsgewicht zu den versetzt rotierenden Hubzapfen und deren Pleuel-/Kolbenmasse bilden. Dadurch wird ein "Unrund-Lauf" der Kurbelwelle und daraus resultierende Vibrationen verhindert.
  • optional: Ausgleichs- bzw. Gegengewichte:
    Sind die Kurbelwangen nicht als Gegengewichte konstruiert, so besitzen sie eine Aufnahmemöglichkeit für zusätzliche Gewichte.

Bauarten der Kurbelwelle

  • Kurbelwellen können gegossen oder geschmiedet werden.
    Geschmiedete Kurbelwellen sind arbeitsintensiver in der Herstellung, sind entsprechend auch kostenaufwendiger, haben aber den großen Vorteil belastungsresistenter und dadurch haltbarer zu sein. Für geschmiedete Kurbelwellen werden legierter Vergütungs- oder Nitrierstahl als Ausgangsmaterial verwendet. Die Wellenzapfen werden zudem oberflächengehärtet.
  • Kurbelwellen können mit integrierten oder angeschraubten Gegengewichten konstruiert sein.
  • Die Bauform der Kurbelwelle wird u.a. durch die Zylinderanzahl des Motors, den benötigten Hub und die Zündfolge der Zylinder und die Motorbauform bestimmt.
  • Es gibt hohle Kurbelwellen, um Motoröl für die Schmierung an die Haupt- und Pleuellager leiten zu können, und es gibt massive Kurbelwellen, die mit Wälzlagern (statt Gleitlagern) ausgeführt sind, welche allein über den Ölnebel im Zylinder-Kurbelgehäuse ausreichend mit Schmierstoff versorgt werden.
  • Kurbelwellen können höhenverstellbar gelagert sein – z.B. durch ein exzentrisch gelagertes Kurbelwellenlager; dadurch kann eine variable Verdichtung erreicht werden - mit dem Vorteil eines um bis zu 25 Prozent geringerer Kraftstoffverbrauchs im Teillastbereich.

Wie finde ich die richtige Kurbelwelle für mein KFZ?

Hier im Teilefix Autoteile Onlineshop wählen Sie erst das Fahrzeug, für welches Sie ihre Kurbelwelle benötigen und nach der Auswahl zeigen wir Ihnen nur noch die Ersatzteile, welche von den Ersatzteilherstellern als für Ihr Fahrzeug passend klassifiziert wurden. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Autoteile wie Fensterheber, Wischermotoren oder AGR-Ventile.

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